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Setesdal - das hieß in den 80er Jahren: mutiges Clean-Klettern, mit langen runouts. Die allerersten Klassiker wie z. B. East of easy (s.o.) waren mit gaaaaaanz wenigen Bohrhaken gesichert (1 auf 400 m). Hier hat sich bis heute bis auf vereinzelte Nachbesserungen nur insofern etwas geändert, als die Stände durchwegs eingebohrt sind. Wer also das Abenteuer sucht, findet im Setesdal reichlich Betätigung und auch noch ein schier unerschöpfliches Potential, um sich in Neutouren zu beweisen. Man schaue sich zum Beispiel nur das gigantische Homfjellet (s.u.) an: 400 Meter hoch, 4 km breit, 6 Wege. Es gibt reichlich zu tun.
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